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Gepulste Hochfrequenzfelder

Das dürfen sich auch Ihre Kinder ansehen
  Um der Hochfrequenz die gewünschte Information aufzuprägen, wird diese in bestimmten Rhythmen stärker und schwächer ausgestrahlt ("gepulst"). Bei der alten Analogtechnik geschah dies im Rhythmus der Musik oder Sprache (Rundfunksender). Bei den neueren digitalen Techniken wie Schurlos-Telefonen (DECT), Richtfunkstrecken, Radar und im Mobilfunk (Handy, TETRA) kommen gepulste Aussendungen zum Einsatz. 

  Hinsichtlich der biologischen Wirkungen ist zwischen Analog- und Digitaltechnik zu unterscheiden. Bei der Analogtechnik (UKW-Sender, Fernsehsender, undichter Mikrowellenherd, Diathermiegeräte) werden wir nur aufgeheizt (wie Fleisch in einem Mikrowellenherd) - bei der digitalen (gepulsten) Technik wird darüberhinaus schon bei sehr viel kleineren Energien unser Nervensystem gestört (sogenannte athermische Wirkungen), was sich in vielerlei Hinsicht (Symptome) auswirkt. 

  Dabei spielt die Flankensteilheit der Impulse eine große Rolle: Je steiler die Flanken, desto schädlicher die gepulste Strahlung. Desweiteren reagieren unsere Nerven auf die Impulsfolgen von 217 Hz besonders empfindlich, die in der Mobilfunktechnik verwendet werden.

  Daher ist zu empfehlen, ein eingesschaltetes Handy nur im Notfall direkt am Körper zu tragen - ein Handy sendet nämlich auch, während man nicht telefoniert! Es muß sich laufend bei seiner Basisstation melden, damit das Mobilfunksystem "weiß", in welcher Funkzelle sich Ihr Handy im Moment befindet. Beobachten Sie mal selbst, wielange es dauert, bis jemand, der sein Handy immer am Gürtel trägt, krank wird. Statistisch gibt es einen

deutlichen Anstieg von Nieren- Erkrankungen nach 2 Jahren - solche Statistiken werden aber bisher kaum veröffentlicht; raten Sie mal, wer daran ein Interesse haben könnte.

  Die Zeitschrift "Naturarzt" berichtet im Heft vom Mai 2005 von "Erbgutschaden durch Handy in Hosentaschen". Diese bisher lang umstrittene Vermutung wurde durch Wissenschaftler an der Universität Newcastle, Australien, erneut gestärkt.

  Die Zeitschrift "Natur & Heilen" berichtet im Heft vom Oktober 2003 unter der Überschrift "Infektanfälligkeit durch DECT-Telefon" von einer Veröffentlichung, die in "Wetter-Boden-Mensch" erschienen ist. 

  Wenn es schon schnurlos sein muß, dann ist die bessere Alternative die Aufstellung eines Telefones nach dem Standard CT1+. Vergleichende Daten darüber fand ich beim schweizerischen BAG - warum informieren eigentlich deutsche Behörden über soetwas nicht ?

  Informationen über CT1+ Telefone finden Sie auch beim VDB (www.baubiologie.net), bei Baubiologie W.Welzel (www.geobiologie.biz) und wenn Sie ein gebrauchtes Telefon finden, kann Ihnen die Liste bei www.oekotest.de/oeko/ser/ser-ct1.html bei der Feststellung helfen, ob es sich um ein CT1+ Gerät handelt. Leider ist der Betrieb von mit CT1+ arbeitenden Geräte wegen einer anderen Frequenzvergabe seit dem 01.01.2009 nicht mehr gestattet.

  Wenn Sie sich ein Handy kaufen, achten Sie auf einen möglichst niedrigen SAR-Wert.

  Professor Dr. Konstantin Meyl veröffentlichte einen Grenzwert-Appell, um auf lange Sicht Schäden an der Volksgesundheit in Grenzen zu halten. 

© Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak - Impressum
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elohfg.htm, Stand 10.02.2009