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Hochfrequenzsender

Das dürfen sich auch Ihre Kinder ansehen
  Im Einflußbereich von Sendeanlagen ereignen sich immer wieder unerklärliche Phänomene, so z.B. erkrankte in dem kleinen Dorf namens Valley im Kreis Miesbach das Vieh eines Bauern immer wieder auf unerklärliche Weise. Erst als der Bauer sein Vieh einige Kilometer entfernt zu seinem Bruder in den Stall brachte, gesundete es wieder und erkrankte prompt wieder, sobald er es in den heimischen Stall zurückholte. 

  Der Bauer hatte jahrelang Prozesse geführt - der Dschungel der Gutachten hatte sich jedoch als undurchdringlich erwiesen. Erst, als der Bauer einen Richter mit gesundem Menschenverstand fand, der trotz wissenschaftlicher Unerklärbarkeit den Stallwechsel als schlagenden Beweis ansah, bekam er recht. 

  Auch viele Anwohner hatten aufgrund der starken Sendeleistung an Kopfschmerzen, Knochenschmerzen, Rheuma und Schlaflosigkeit gelitten. Es soll auch ungewöhnlich viele Krebsfälle gegeben haben.

  Ende August 2004 schließlich sind in Valley die ersten drei 100 m hohen Sendemasten des jahrelang umstrittenen Senders gefallen, der im Dienste der USA mit hoher Leistung Kurzwellensendungen ausstrahlte. 

  Aber nicht nur Rundfunksender können Übeltäter sein, sondern auch Mobilfunksender, die sich in der Nähe befinden - allerdings strahlen letztere mit relativ kleiner Leistung, sodaß ihre gesundheitsschädliche Wirkung nach einigen 100 Metern Entfernung an Wirkung verliert, indem die von ihnen ausgestrahlten Wellen im allgemeinen Elektrosmog oder "Wellensalat" untergeht. 

  Auch wird die Strahlungsleistung vertikal gebündelt, sodaß niedrig gelegene Ziele in der Nähe weniger Feldstärke aus der Strahlungskeule abbekommen - die Hauptstrahlung geht über sie hinweg. In unmittelbarer Nähe, wie z.B. innerhalb des Gebäudes, auf dessen Dach ein solcher Sender steht, können sich jedoch durch Nahfeldeffekte trotzdem wieder Störungen bemerkbar machen.

  Richtfunkanlagen, die mit hoher Leistung über spezielle Richtantennen abstrahlen, um noch hinter dem Horizont befindliche Gegenstationen zu erreichen, können besonders heimtückisch sein. Solche Anlagen befinden sich z.B. in München auf dem Olympiaturm. Noch im August 2004 hatte ich Gelegenheit, auf dem Dachauer Schloß noch ein kräftiges Hochfrequenzfeld an Stellen aufnehmen zu können, von denen aus der Olympiaturm sichtbar war. 

© Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak - Impressum
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elohfs.htm, Stand 27.03.2006