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Internet-Marketing

Das dürfen sich auch Ihre Kinder ansehen

 
Unter diesem Oberbegriff werden mehrere Vertriebsarten zusammengefaßt, denen alle gemeinsam ist, daß sie das Internet als Informations- und Aktionsmittel verwenden. Einer der wichtigsten Äste ist der des Gewinnens von Kunden. Dabei müssen die Kunden zuallererst über das informiert werden, was Sie als Anbieter zu bieten haben - aber nicht aus Produktsicht, sondern aus der Sicht des Kunden, was seine Vorteile bei dem Produkt sind - also aus der Nutzersicht. In folgender Tabelle sind die wichtigsten mit Hilfe des Internet einigermaßen automatisierbaren Marketing-Kanäle skizziert:

 
Marketing-Kanal Sie als Anbieter Sie als Vermittler
A:  Affiliate Marketing ... überlassen die Vermarktung Ihrer Produkte Vermittlern, die dafür von Ihnen am Umsatz beteiligt werden. ... helfen dem Anbieter, seine Produkte an den Mann (oder an die Frau) zu bringen.
B:  Pay Per Click  (PPC) ... bezahlen nur für Ergebnisse. ... bringen die Information an interessierte .Kunden.
C:  Suchmaschinen-Optimierung
(SEO=Search Engine Optimization)
... optimieren die Struktur Ihrer Website. ... verdienen hier nur, wenn Sie  Betreiber einer Suchmaschine sind.
D:  Videomarketing ... erstellen nutzerorientierte Videos. ... führen die Kunden zu den Videos.
E:  Social Media Marketing ... stehen hier als Mensch im Vordergrund. ... lenken die Aufmerksamkeit potentieller Kunden auf den Anbieter, der vielleicht helfen kann.
F:  Content Marketing ... erzeugen mit allen im Internet erscheinenden sinnvollen und nützlichen Inhalten Glaubwürdigkeit. ... lenken die Aufmerksamkeit potentieller Nutznießer auf Inhalte, die für diese nützlich sein könnten.
G: Onlinewerbung ... stellen nutzerorientierte Werbematerialien wie Banner und Texte zur Verfügung. ... benutzen Sie die bereitgestellten Werbematerialien, um mit deren Hilfe Kunden zu informieren.

 
  Leider gibt es - wie fast überall - auch auf diesem Sektor sogenannte "schwarze Schafe", bei deren Empfehlungen kein Dienstleistungs- oder Warenverkehr zugrundeliegt. Wenn es bei der Werbung eines neuen Netzwerk-Mitglieds nur um eine Kopfprämie geht, handelt es sich laut einer höchstrichterlichen Entscheidung um ein sogenanntes "Schneeballsystem", welches illegal ist. 
 
  Wenn Sie selbst oder Ihre Kunden im Internet Werbung für sich, Ihre Dienstleistungen oder Waren betreiben wollen, benötigen Sie auf jeden Fall die eMail-Adressen entsprechend interessiereter Leute. Dabei tritt das Problem auf, daß Sie nicht so ohne weiteres beliebige Leute anschreiben dürfen, ohne zuvor deren Einverständnis eingeholt zu haben - das wäre nämlich SPAM. Hier ist die einfachste Lösung, Mitglied eines (oder mehrerer) sogenannter Viraler Mailer zu werden. Dort haben sich die Mitglieder bereit erklärt, eine gewisse Menge an Werbung zu empfangen und dafür dürfen sie ebenfalls Werbung senden. 

  Eine andere Möglichkeit besteht darin, sich einem der vielen neueren Werbe-Netzwerke anzuschließen, in denen man zum Teil durch eigenes Ansehen von Werbung Geld (oder Credits) erwerben kann und sich diese Credits dann entweder auszahlen lassen oder zum Aussenden eigener Werbung benutzen kann. Hierbei ist es besonders wichtig, sich den Wert der erworbenen Credits anhand des Gegenwertes der versendbaren Werbung klarzumachen. 

  Darüberhinaus gibt es noch allgemeinere Mailsysteme, die eine vielfältige Verwendung zum Verdienen von Credits und Versenden von Werbung zulassen. Auch hier ist es wichtig, den Gegenwert der eigenen Leistung im Verhältnis zu den erhältlichen Gegenwerten zu sehen. 

  Wenn sich die Acquirierung von Kunden eher auf direktes Ansprechen Freunden oder alten und neuen Bekannten konzentriert, wäre die Bezeichnung  Empfehlungsmarketing  eher zutreffend. 
 

© Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak - Impressum
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empint.htm, Stand 02.08.2015