Elektroakupunktur - EAV nach Dr. Voll

Elektroakupunktur

Das dürfen sich auch Ihre Kinder ansehen
  Der menschliche Körper ist von Energiebahnen durchzogen, die in der TCM Meridiane genannt werden. Die Wirkungen der klassischen Akupunktur beruhen darauf, daß man desinfizierte Nadeln in bestimmte Punkte sticht, die auf den Meridianen liegen. 

  Dr. Reinhold Voll erkannte, daß krankhafte Organstörungen von einer veränderten Hautleitfähigkeit entsprechender Akupunkturpunkte begleitet werden. Er ergänzte daher die Akupunktur dahingehend, daß er das energetische Potential der klassischen - und vieler weiterer - Akupunkturpunkte elektrisch messen und daraus Diagnosen ableiten konnte; so wurde die Elektroakupunktur nach Dr. Voll (EAV) geboren. 

  Bei therapeutischem Einsatz der Elektroakupunktur werden die entsprechenden Punkte mit sanft einstellbaren elektrischen Impulsen gereizt. Infrage kommende Beschwerden sind zum Beispiel:

- Verspannungen
- Muskelschmerzen
- Schulter- und Rückenschmerzen
- Kopfschmerzen und Migräne
- Streß und Streßbedingte Schlafstörungen
- ... und viele andere durch Streß oder Nervosität bedingte Beschwerden
  Die EAV ist also eine meßbar gemachte klassische Akupunktur mit den Möglichkeiten der modernen Regelphysik. Sie basiert auf der Messung eines Reizstromes an diesen definierten Hautpunkten - den Akupunkturpunkten. Die Messung bezieht sich auf die Leitfähigkeit des Gewebes und wird in physikalisch definierten Einheiten gemessen. Es wird somit der aktuelle Zustand und die Dynamik von Systemen und Subsystemen des Organismus erfaßt und kann so in eine Therapie einbezogen werden. 

  Da dabei die Hautoberfläche nicht verletzt wird, handelt es sich um ein nichtinvasives Verfahren für Diagnose und Therapie.

  In erster Linie wird an Händen und Füßen - den sogenannten Kontrollmeßpunkten - gemessen. Die Leitfähigkeit ist der Ausdruck der jeweiligen Reaktionsfähigkeit des untersuchten Systemanteils, der nach Dr. Voll mit dem Meßpunkt (Akupunkturpunkt) assoziiert ist. Die Messung gibt Auskunft über den funktionellen Zustand des korrespondierenden Funktions- und Organbereiches.

Insgesamt erfüllt die EAV folgende Anforderungen:
 

1. Möglichkeit der Abklärung und Behandlung unklarer diagnostischer und therapeutischer Fälle. Hier stehen alle chronischen Krankheiten mit ihrer Multikausalität im Vordergrund. 
2. Sie ermöglicht eine frühe Diagnostik - oft sogar vor Ausbruch einer Krankheit - mit Hilfe einer funktionellen Organ- und Gewebediagnostik. Sie ist daher eine echte Vorsorgemedizin. Sie greift im 1. Stadium der Krankheitsentwicklung ein, d.h. bei der frühesten Funktionsstörung, welche später zur zellulären Abwehrschwäche, dann zur zellulären Regulationsstörung und am Schluß zur organischen Erkrankung führt. 
3. Die EAV ermöglicht eine vollständige Diagnostik von Herden und Störfeldern mit ihren Fernwirkungen im Organismus, sowie von krankmachenden Belastungen vielerlei Art. 
4. Eine der größten Errungenschaften der EAV ist die Medikamententestung. Mit ihr lassen sich individuell sowohl Medikamente allopathischer, homöopathischer als auch isopathischer Natur testen – und zwar qualitativ und quantitativ vor der Verabreichung.
5. Die EAV ermöglicht eine Kontrolle des therapeutisch Erreichten nach medikamentöser, diätetischer, balneologischer (nach Behandlung mit Bädern), physikalischer und operativer Therapie, sowie nach zahnärztlichen Eingriffen. Man kann damit beurteilen, ob die Therapie richtig war oder nicht. 
6. Eine weitere Leistung der EAV ist die Lieferung einer physikalischen Therapie, die auf extrem niederfrequenten körpereigenen Impulsformen basiert. Diese Therapie wird ohne Medikamente über die Akupunkturpunkte auf die Organe angewandt. 

  Die EAV stellt eine sehr gute Möglichkeit dar, im lebenden Gewebe toxische Belastungen festzustellen, dh., subklinische, mit Labortechnik nicht erfaßbare Vergiftungen durch Umweltgifte, Medikamente, zahnärztliche Wirkstoffe, Insektizide, Nahrungsmitteltoxine und Allergene. Dabei ist vor allem auf die heute so stark zunehmende Belastung mit Insektiziden und Pestiziden, nicht behandelbare Virusinfektionen und auf die Zunahme der Allergien - besonders bei vorgeschädigten Patienten - hinzuweisen. 

  Alle diese Belastungen können mit homöopathisch aufbereiteten Extrakten des krankmachenden Allergens, dh. mit Hilfe von NOSODEN getestet werden. Die wichtigsten Nosoden sind im Handel erhältlich – z.B. für Vergiftung mit Blei, Quecksilber, Kohlenmonoxyd, schwefel- und stickstoffhaltige Verbindungen aus Abfallstoffen – Immissionen, krebsauslösende Stoffe, Virusextrakte – "Tabacum" bei Unverträglichkeit für Zigarettenrauch.

  Oft findet man mehrere solcher Belastungen und erst die Summe der Wirkung dieser kleinen Giftdosen führt zur Erkrankung. Gemessen werden diese Stoffe an den Meridianen der Leber, der Niere, der Lunge, der Nervendegeneration und der Allergie. Diese Vielfachbelastungen findet man besonders bei Patienten, die sich sehr krank fühlen, es aber nach der Definition der Schulmedizin nicht sind. Sie wurden bisher oft als psychosomatisch oder depressiv abgestempelt. Hier stoßen wir auf zwei aktuelle Probleme – einerseits das Problem der Definition von Krankheit / Gesundheit, andererseits auf das Problem der Homöopathie, bei der sich die Verfechter der Einzelmittel- und Komplextherapie oft in die Haare geraten. Die Erfahrung der EAV zeigt, daß der heutige Mensch eben sehr viel stärker durch Umweltfaktoren belastet ist, als es vor 200 Jahren (zur Zeit von Hahnemann) der Fall war; obwohl es sicher - besonders bei Kindern - noch typische Krankheitsbilder von Einzelmitteln geben mag.

  Kurzcharakterisierungen von Geräten für EAV, Bioresonanz und Magnetfeldtherapie finden Sie hier. Einige dieser Geräte eignen sich auch für die Anwendung der Frequenztherapie

© Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak - Impressum
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hpelak.htm, Stand 15.07.2013