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Speläotherapie

Das dürfen sich auch Ihre Kinder ansehen
 Die Speläotherapie oder auch Höhlentherapie (Stollentherapie oder Untertage-Klimatherapie) nutzt hauptsächlich den Effekt, daß in naturlichen Höhlen oder in alten Bergwerksstollen eine besonders saubere Luft herrscht, die sowohl den Atemwegen als auch allergisch belasteten Menschen außerordentlich gut tut. Eine Reihe deutscher Therapiezentren sind im "Deutschen Speläotherapie Verband" zusammengeschlossen, wobei folgende allgemeine Indikationen genannt werden: 
Asthma bronchiale, chronische Bronchitis, Heuschnupfen, Pseudo-Krupp, anhaltender Husten nach Keuchhusten, chronische Nasennebenhöhlenentzündung, Schlafstörungen, Infektanfälligkeit, Stärkung der Abwehrkräfte, Stressbewältigung und Entspannung.
Im Einzelfall informiere man sich bei dem jewiligen Therapiezentrum. 

Aus Oesterreich ist der Radon-Stollen bei Bad Gastein bekannt. Die dort angegebenen Indikationen lauten: Morbus Bechterew, chronische Polyarthritis, Arthrose, degenerative Wirbelsäulenleiden und Atemwegserkrankungen. 

In Schmallenberg-Nordenau im Hochsauerland - in der Nähe von Altastenberg (am Kahlen Asten) - befindet sich der alte Schieferstollen "Brandholz", bei dem man 1992 entdeckte, daß er im Inneren eine Energiezone hat, in der eine Quelle mit erstaunlichen Eigenschaften entspringt: Sie führt "reduziertes Wasser", welches sich als starker Feind von freien Radikalen entpuppt hat.

© Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak - Impressum
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hpspel.htm, Stand 13.03.2008