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Was ist Therapeutisches Taping

Das dürfen sich auch Ihre Kinder ansehen
  Therapeutisches Taping - auch Thera-Taping genannt - ist aus dem Medi-Taping nach Dr. Sielmann weiterentwickelt worden, welches seinerseits aus dem Kinesio-Taping hervorgegangen ist. Durch ein elastisches Spezial-Tape und eine entsprechende Technik des Aufbringens ist es möglich, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen zu therapieren. 

  Die Thera-Taping-Methode nutzt den körpereigenen Heilungsprozess. Sie nimmt Einfluß auf das neurologische und zirkulatorische System des Menschen. Durch die spezifische Art des Tapens erzielt man stimulierende Wirkungen auf Muskelpartien und Gelenke sowie auf das Lymph- und Nervensystem. Durch Einbeziehen der Energetik und Akupunktur kommt man so zu einer sinnvollen Therapie. 

  Da die Muskulatur des Menschen nicht nur den Körper bewegt, sondern auch Einfluß auf das Venen- und Lymphsystem hat und ebenso die Körpertemperatur reguliert, ist es wichtig, daß die Muskulatur gut funktioniert. Bei einem Lymphstau sorgt Thera-Taping durch Druckreduktion in den betroffenen Geweben für einen beschleunigten Lymphstrom und somit für eine raschere Heilung.

  Durch Reizung der Mechanorezeptoren wird das körpereigene Schmerzdämpfungs- System aktiviert. 

  Durch Beeinflussung bestimmter Rezeptoren erreicht man ein besseres Bewegungsgefühl der Gelenke. Um die passive Stabilität der Gelenke zu vergrößern, werden Ligamenttechniken angewendet. Bei allen Anwendungen ist eine uneingeschränkte Bewegungsfreiheit gewährleistet; auf Neudeutsch sagt man auch "full range of motion“.

  Nach den bisherigen Erfahrungen kommt ein Einsatz in folgenden Fällen in Betracht:

- Kopfschmerzen, Migräne, Spannungskopfschmerz
- Trigeminusneuralgie,  muskulärer Tinnitus, Schwindelzustände, NNH-Entzündungen
- Rückenschmerzen, WS-Syndrom, Lumboischalgien, Osteoporoseschmerzen
- KISS-Syndrom, Diskusprolaps, Atlas- oder Iliosakralblockaden
- Gelenkschmerzen, Tennisellenbogen, Golferellenbogen, chron. Impingement-Syndrom
- Arthroseschmerzen,  Coxarthrose (Hüftgelenksschmerzen)
- Gonarthrose (Knieschmerzen),  Gelenkdistorsionen
- Muskuläre Schmerzsyndrome, Muskelverkrampfungen, Muskelfaserrisse
- Fibromyalgie, rheumatische Erkrankungen
- Spätfolgen von MS und von Apoplex
- Achillodynie, Fersensporn, Morbus Sudeck
- Neuropatische Schmerzen, Polyneuropatie, RLS, Nervenverletzungen
- Viscerale Schmerzsyndrome, Obstipation, Prostatitis, Dreimonatskolikken
- Harninkontinenz, Thrombophlebitiden, Lymphödem (obere und untere Extremitäten)
- Verschiedene Schmerzzustände
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hpthtw.htm, Stand 10.02.2007