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Steinheilkunde, 
Geschichtlicher Überblick 
Das dürfen sich auch Ihre Kinder ansehen
  Schon archäologische Funde, altägyptische Papyrus-Dokumente und Zeugnisse antiker Schriftsteller weisen darauf hin, daß das "Heilen mit Steinen" die Menschheit wohl schon seit ihren Anfängen begleitet hat. Noch Hildegard von Bingen (1098-1179) beschrieb im Jahre 1150 die Heilwirkung einer ganzen Reihe von Steinen, die sie allerdings damals noch mit teilweise anderen Namen belegte:   Bis ins Mittelalter und die Renaissance hinein zählte die Steinheilkunde zu den allseits bekannten Naturheilverfahren - dann verschwand sie plötzlich für fast zwei Jahrhunderte aus dem allgemeinen Bewußtsein. Wie sie in den letzten beiden Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wiederentdeckt wurde, ist in einer kleinen Broschüre beschrieben.
Achat (roter Jaspis)
Amethyst
Beryll
Chalcedon
Chrysolith (Olivin, Peridot)
Chrysopras
Diamant
Hyazinth (Zirkon)
Jaspis (Heliotrop)
Kalk (Calcit)
Karfunkel (Granat, Pyrop)
Karneol (Carneol)
Kristall (Bergkristall)
Ligurius (Bernstein)
Magnetstein (Magnetit)
Margarithen (Kalkoolith)
Onyx (Achat)
Perle (Perlmutt)
Prasem
Saphir (Lapislazuli)
Sarder (brauner Chalcedon)
Sardonyx
Smaragd
Topas (Topas Imperial)
© Dr.-Ing. Hans-Dieter Nowak - Impressum
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shkges.htm, Stand 24.12.2006